Wissenswertes rund um die 38. SSW

Die 38. Schwangerschaftswoche

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Nur nicht die Geduld verlieren! Das müssen sich viele Schwangere nun immer wieder sagen. 40 Wochen sind eine lange Zeit, wenn man auf etwas wartet. Die Ungeduld wird größer und der Bauch wird dicker. Fast täglich wird die werdende Mutter nun von jemandem nach ihrem Geburtstermin befragt. Auch wenn das Warten schier unerträglich scheint, darf nicht vergessen werden, dass der vom Arzt errechnete Geburtstermin ein ungefähres Datum darstellt. Die wenigsten Kinder kommen genau an dem vorausberechneten Tag auf die Welt. Ein Spielraum von zehn Tagen vorher oder zehn Tagen nachher ist durchaus normal. Um sich das Warten kurzweiliger zu gestalten und die Vorfreude auf das Baby noch zu steigern kann die werdende Mutter versuchen sich vorzustellen, wie ihr Baby aussehen wird.

Das Aussehen des Babys

Meistens ist nicht nur die Mutter mächtig gespannt, sondern auch der Vater wartet sehnsüchtig auf den Familienzuwachs. Um die gemeinsame Freude zu genießen, können sich die werdenden Eltern zusammensetzen und alte Fotoalben ansehen. Wenn sie eigene Babybilder betrachten, können sie sich eine etwaige Vorstellung machen, wie ihr gemeinsames Kind aussehen wird. Vielleicht bekommt es die große Nase vom Vater und die langen Wimpern von der Mutter. Oder das Kind wird rothaarig sein, wie die Mutter und hat grüne Augen wie der Vater? Natürlich kann der Nachwuchs auch das Aussehen von den Großeltern geerbt haben. Es gibt viele Möglichkeiten, die die Eltern gemeinsam in Gedanken durchspielen können. Beide sollten sich jedoch in ihrer Vorstellungskraft nicht festlegen und dann eventuell enttäuscht sein, wenn die kleine Prinzessin keine blonden Haare hat, oder der kleine Frechdachs keine Lachgrübchen zeigt. Außerdem ist das Aussehen des Neugeborenen oft anders, als das Aussehen des Kleinkindes sein wird. Viele Babys kommen mit schwarzen Haaren zur Welt, und bekommen später blonde oder rote Haare. Auch die Augenfarbe verändert sich noch. Neugeborene haben blaue Augen. Die eigentliche Augenfarbe muss sich erst noch entwickeln.

Ein kleines Dankeschön

Wer sich in der Zeit vor der Entbindung viele Gedanken macht, über den Geburtsvorgang, das Baby und das spätere Zusammenleben mit dem Kleinen, der möchte sicher auch die Leute, die ihm helfen das Kind auf die Welt zubringen und ihm vorher und hinterher beistehen, nicht vergessen. Ein kleines Dankeschön-Geschenk für die Hebamme und die Schwestern in der Klinik ist eine nette Geste, die zeigt, dass man die erbrachte Hilfe zu schätzen weiß. Gerade jetzt, wo der Mutter der Tag oft lang wird und sie manchmal mit ihrer freien Zeit nicht richtig umzugehen vermag, bietet sich die Gelegenheit kleine Geschenke zu besorgen. Es sollte an das Klinikpersonal gedacht werden, an den Babysitter, an die Arztbegleitung, an eine eventuelle Haushaltshilfe und an alle anderen, die zu einem reibungslosen Ablauf beigetragen haben, und auf Abruf bereitstanden. Die Kleinigkeiten sollten natürlich hübsch verpackt und beschriftet werden. Das ist eine Aufgabe, die die werdende Mutter prima in den letzten Wochen vor der Entbindung erledigen kann, denn sie ist nicht anstrengend. Nach der Geburt wird für solche Dinge kaum Zeit zur Verfügung stehen, weil dann das Neugeborene im Vordergrund steht.

One Response to “Die 38. Schwangerschaftswoche”

  1. Irina sagt:

    Ich hatte das Glück, dass meine kleine Prinzessin schon in der 38. SSW zur Welt kam. Ich war heilfroh darüber, dass ich 3 Tage zuvor die Kliniktasche fertig gepackt hatte. Es konnte ja keiner ahnen, dass es doch so schnell geht. Habt ihr für die Zeit danach eigentlich so eine Unterstützung in Anspruch genommen? Ich habe gehört, dass man eine Haushaltshilfe kostenfrei zur Seite gestellt bekommt. Ich selber habe mich aber nicht getraut anzufragen.

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